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Die
Strudelmus – Story Visionen einfach
machen - Rhöner Strudelmus Zwetschge Im Biosphärenreservat
Rhön entsteht 2011 erstmals eine Leckerei der besonderen Art: „Das Rhöner
Strudelmus Zwetschge“ Auf den kargen Böden
in den Höhenlagen, im rauen Klima der Rhön, wachsen die Zwetschgen lat. Prunus
domestica nur sehr langsam zur ihrer länglich,
eiigen Form. Der Geschmack wird in der langen Zeit bis zur Reife in den
kleinen Früchten sehr intensiv konzentriert. In der Veredlung der
süßen Früchte kommt der Geschmack im Zusammenspiel mit Rhöner Äpfeln,
gerösteten Mandeln, Rosinen und Gewürzen zur Entfaltung. Diese Köstlichkeit
bedarf keiner künstlichen Zusatzstoffe. Das Geheimnis sind die Zutaten
und die schonende Zubereitung. Nach einer Idee von
Astrid Schäfer entwickelte Jörg Disse, EsStyle – Der
Oekotrophologenkoch zum Mieten® gemeinsam mit den Auszubildenden des
Ausbildungsverbundes Rhöner Lebensmittel e. V. eine richtige Spezialität.
Höchster Qualitätsanspruch, Zwetschgen, die garantiert nur aus der Rhön
kommen und eine traditionelle handwerkliche Fertigung garantieren einen
unvergleichlichen Genuss. Entstehung und
Realisierung des Projektes Immer wenn in
der Rhön ein extremes Obstjahr eintritt, verdirbt ein Teil der Früchte
ungeerntet auf den Streuostwiesen. Fehlende Kapazitäten zur Ernte und die
Möglichkeit der Weiterveredlung brachten Astrid Schäfer mit ihren Ideen
dazu, das Netzwerk aus Überangebot an Obst und den Bedarf an sinnvollen
Ausbildungsprojekten mit regionalem Bezug zu verbinden. Es entstand aus
dieser Herausforderung eine Lösung, bei der regionale Wertschöpfung als
echter Mehrwert auch noch einem gemeinnützigen Projekt zugute kommt. Die Verbindung von im
Übermaß verfügbarem Streuobst, dem Mut Visionen zu wagen und der
Kenntnis um wirtschaftliche Zusammenhänge, ließen Astrid Schäfer im
Laufe von mehreren Jahren Ihre Vision zu einem Rhöner Genuss entwickeln.
Als freiberuflich tätige Unternehmensbegleiterin mit viel Liebe zu den
Schätzen ihrer Rhöner Wahlheimat legte sie den Grundstein für eine
Erfolgsgeschichte. Notwendig waren zur erfolgreichen Umsetzung natürlich
realistische Ziele und die Gewinnung engagierter Unterstützer. Die Vision heimisches Streuobst zu Rhöner Strudelmus zu veredeln, benötigte für die Verwirklichung außer der Organisatorin, noch eine küchenfachliche Begleitung und Küchenpersonal, das bereit war, flexibel zu reagieren, sobald die Erntezeit beginnt. So kamen als weitere Projektpartner Jörg Disse, EsStyle – Der Oekotrophologenkoch zum Mieten® für Fulda, Rhön und Hessen sowie der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e. V. hinzu. Nachdem sich die
richtigen Partner gefunden hatten, wurden in der Erntezeit 2011 die ersten
Mengen des Rhöner Strudelmuses aus Zwetschgen hergestellt. Die
Aufgabenverteilung ergab sich aufgrund der geleisteten Vorarbeit und der
Vorkenntnisse der Beteiligten als logische Konsequenz. Während sich Astrid
Schäfer als Projektkoordinatorin um die Terminabstimmung, die
erforderlichen Erntemengen und die Vermarktung kümmerte, entwickelte Jörg
Disse EsStyle - Der Oecotrophologenkoch zum Mieten® die Produktidee in
der Küche weiter und widmete sich dem Einkauf. Für die Verarbeitung der
Früchte konnte der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e. V. mit
seiner Küche im Handwerkerhof in Hilders gewonnen werden. Hier wurde
gewaschen, entkernt, gekocht und abgefüllt. So entstand ein richtiges
Manufakturprodukt, das natürlich ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt. Der
Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e. V. wurde zum einen wegen seiner
regionalen Ausrichtung für die Umsetzung ausgewählt, zum zweiten auch
angesichts der Wünsche der Auszubildenden, einmal etwas anderes als die
Schul- und Kindergartenverpflegung herzustellen. Die Notwendigkeit, dem
Projekt im Handwerkerhof Hilders mit solchen Produkten neue
Einnahmequellen zu erschließen, spielte bei der Zusammenarbeit eine
wichtige Rolle. |
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Handwerkerhof
Hilders feiert mit den „Grasmücken“ Vor
einem Jahr wurde das Ausbildungszentrum im Handwerkerhof Hilders in
Betrieb genommen. Das Projekt hat seitdem eine gute Entwicklung genommen.
Seit 2006 bildet der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V.
gemeinsam mit Betrieben der Rhön Lehrlinge in der Gastronomie, dem
Lebensmittelhandwerk und der Hauswirtschaft aus und hat so bereits 55 zusätzliche
Ausbildungsplätze geschaffen. Seit
September 2010 wird im Handwerkerhof selbst ausgebildet, denn hier ist
eine Kochausbildung im Verbund mit anderen Betrieben möglich. Mit Mitteln
des Landes Hessen, des Europäischen Sozialfonds, des Landkreises Fulda
und nicht zuletzt der Gemeinde Hilders wurden sechs Lehrlingszimmer,
Gruppenräume und eine Lehrküche eingerichtet. Schulen und Kindergärten
im Ulstertal und in Frankenheim, aber auch einige Senioren am Ort sind
dankbare Abnehmer der im Zentrum hergestellten Mittagsverpflegung. Der
Schulstandort Hilders wurde so zum Modellprojekt im Landkreis Fulda für
gesunde Ernährung mit regionalen Produkten. Fünf
neue Lehrlinge haben am 1. August 2011 ihre Ausbildung im Verbund
begonnen. Grund genug, das einjährige Jubiläum mit einem Fest zu feiern,
das musikalisch von der Rhöner Kultband „Die Grasmücken“ gestaltet
wird. Unter dem Motto „Die Rhön triffts Mittelmeer“ werden zudem
mediterRhöner Erzeugnisse der Lehrküche und Getränke angeboten. Das
Fest findet am Freitag, 19. August, ab 17.00 Uhr im Hof des Ausbildungszentrums hinter dem Gemeindehaus Hilders, Marienstr. 3, statt. Bei ungünstiger Witterung wird in der Gastscheune des Hotels Engel in der Marktstraße gefeiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Spenden für die weitere Arbeit des Vereins werden dankbar angenommen. |
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Neue Lehrstellen im Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel
2011 |
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Hilfe
bei Allergien Ein Löffel Erdbeerquark und die Haut
bekommt rote Flecken, ein Stückchen Fertigpizza und Atemnot stellt sich ein .... Immer
mehr Deutsche - geschätzte vier bis sieben Millionen - reagieren
allergisch auf Lebensmittel. Das Problem:
Selbst
wenn sie wissen, Sandra Limpert vom Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. kennt diese Probleme von Allergikern genau. Sie hat an der Reformhaus-Fachakademie in Oberursel die einwöchige Fortbildung „Lebensmittel-Allergien“ mit Dr. med. Uwe Siedentopp absolviert. Jeder Allergiker braucht die Sicherheit, dass er sein Allergen wirklich meiden kann. Deshalb informiere ich mich genau, was in welchem Lebensmittel enthalten ist, bevor ich unsere Schul- und Kindergartenverpflegung koche, denn für Kinder mit einer Lebensmittel-Allergie ist wichtig zu wissen, dass sie die für sie vorbereiteten Produkte bedenkenlos essen können und umgekehrt: wo sich häufige Allergieauslöser wie z.B. Bestandteile aus Milch, Eiern oder Zitrusfrüchten verbergen können." Hierbei arbeitet Sandra Limpert mit speziellen Lebensmittellisten. Reformhäuser, Bio-Läden und auch
Supermärkte bieten bereits für jede Allergiker-Gruppe ein breites und
schmackhaftes Spezialsortiment. Auch wenn eine Allergie lange Zeit
bestehen kann, ist bei Ausschluss des entsprechenden Lebensmittels ein
symptomfreies Leben gut möglich. Sandra
Limpert gibt auch gerne persönlich konkrete Tipps und Produktempfehlungen.
Wie man trotz einiger Einschränkungen raffiniert und
abwechslungsreich kocht, zeigen Rezepte, die sie kostenlos an ihre Kunden
weitergibt. Wer wenig Zeit hat, findet auch im Bio-Laden schon leckere
Fertiggerichte, die weniger Zutaten enthalten und ohne synthetische
Zusatzstoffe hergestellt wurden. „Aber am sichersten –
und am leckersten! – ist es, wenn man selbst mit frischen, regionalen
Produkten kocht“, sagt sie, und weiter: „kreativ wird man eigentlich
erst richtig, wenn man eine etwas eingeschränkte Palette an Zutaten hat,
und dann daraus etwas schmackhaftes zaubern soll“ Das hat sie in der
Zeit als sie ausschließlich vegetarisch und vegan kochte immer wieder
feststellen können. Wer sich zum Thema Allergien informieren
will,
ist
bei Sandra Limpert im Handwerkerhof Hilders unter Telefonnummer
06681/3751391 oder per e-mail: limpert@ausbildungsverbund-rhoen.de
herzlich willkommen. Der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. versorgt seit über einem Jahr die Ulstertalschule in Hilders und die Kindergärten in Hilders und Frankenheim sowie interessierte Einzelhaushalte mit gesundem Mittagsessen. Dabei leitet Frau Limpert zurzeit fünf Lehrlinge an, die dafür sorgen, dass die Versorgung klappt. Dank eines Förderprogramms der Hessischen Landesregierung für Hauptschüler konnten bereits vier weitere Lehrverträge für das neue Ausbildungsjahr geschlossen werden. Eine Initiative des Landkreises Fulda sieht vor, dass der Schulstandort Hilders zum Modellprojekt für gesunde Lebensmittel aus regionaler Erzeugung entwickelt wird. |
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Evangelische Handwerkerarbeit verhilft sieben Rhöner Lehrlingen zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss Der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V., ein Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Handwerkerarbeit, des Kreisbauernverbandes und der Kreishandwerkerschaft Fulda, freut sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von sieben Lehrlingen aus Rhöner Lebensmittelbetrieben. Erfolgreichste Teilnehmerin des Ausbildungskurses 2006-2009 war Melanie Henkel aus Hofbieber, die bundesweit als Viertbeste ihres Jahrganges die Ausbildung zur Hauswirtschafterin absolviert hat. Bei einer Feierstunde in der Fuldaer Gaststätte „Alte Pfandhausstube“ resümierte Dieter Lomb, Bildungsreferent der Evangelischen Handwerkerarbeit und Vorstandsmitglied des Ausbildungsverbundes: „Das fachliche Wissen haben die Azubis in den Betrieben vermittelt bekommen, der Ausbildungsverbund hat ihnen die Wertschätzung der Rhöner Heimat und der regionalen Produkte mit auf den Weg gegeben.“ Der Ausbildungsverbund organisiert seit 2006 zusätzliche Ausbildungsplätze, bei denen sich jeweils zwei Betriebe einen Azubi „teilen.“ Fachlich und sozialpädagogisch werden die Rhöner Lehrlinge durch den Fuldaer Bildungsträger PRISMA gGmbH unterstützt. Sozialpädagogin Karin Holste hatte diese Aufgabe für den ersten Lehrlingsjahrgang übernommen und wurde während der Feierstunde verabschiedet, da sie eine neue Stelle antritt. Finanziell gefördert wird das Projekt durch das hessische Landesprogramm „Ausbildung in Partnerschaften“ und den Europäischen Sozialfonds. |
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Ausbildungsverbund sucht Förderer
An
einem Info-Abend in der Alten Schule Hilders für interessierte
Einzelpersonen, Betriebe, Verbände und soziale Einrichtungen warb der
Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. am Mittwochabend (3.9.08) um
Unterstützung für die Einrichtung eines Ausbildungszentrums mit
Lehrlingswohnanlage im Hilderser Handwerkerhof (FZ-Bericht vom 16.7.08). Der 2003 gegründete Ausbildungsverbund hat zusammen mit der Kreishandwerkerschaft zahlreiche Informationsveranstaltungen in den Schulen des Landkreises durchgeführt und über 200 Praktika in Lebensmittelbetrieben organisiert. Seit 2006 konnten insgesamt 20 zusätzliche Ausbildungsplätze in jeweils zwei Betrieben, die sich einander in ihrer Ausbildungsleistung ergänzen, geschaffen werden. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Hessischen Landesregierung und des Europäischen Sozialfonds. Der Vorsitzende des Vereins „Natur- und Lebensraum Rhön“ und Geschäftführer des Kreisbauernverbandes Fulda-Hünfeld, Dr. Hubert Beier und Bürgermeister Hubert Blum dankten dem Ausbildungsverbund für die geleistete Arbeit und sprachen sich für die Gründung eines Ausbildungszentrums aus, um die Ausbildung in den Lebensmittelberufen für Jugendliche attraktiver zu gestalten und ihnen in der Region eine Berufsperspektive eröffnen zu können. Anschließend stellten die Vorstandsmitglieder des Verbundes Sabine Schlöder (Hauswirtschaftsservice „Die gute Fee“, Hofbieber) und Dieter Lomb (Bildungsreferent der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck) die Planungen für das Zentrum vor. Es soll bis zu zwölf Auszubildende beherbergen können und mit einer „Lehr-, Schau-, Mitmach- und Versorgungsküche ausgestattet werden. Großen Wert legt der Verbund auf das Miteinander der Generationen und die Zusammenarbeit mit diakonischen und Selbsthilfeeinrichtungen für ältere und nicht-mobile Menschen. Für diese könnten haushaltsnahe Dienstleistungen vom Zentrum aus koordiniert werden und die Küche könnte sie ebenso wie die Kindergärten und Schulen des Ulstertales mit gesunden Lebensmitteln aus regionaler Erzeugung versorgen. Küche und Service sollen dem Verbund helfen, die laufenden Kosten zu finanzieren und der Gemeinde Hilders eine angemessene Miete zahlen zu können. Die Investitionen der Gemeinde in den Handwerkerhof könnten zu 60% aus EU-Fördermitteln bezuschusst werden, da es sich um ein Leitprojekt des Regionalen Entwicklungskonzeptes Rhön handelt. Bei den laufenden Kosten besteht aber noch eine jährliche Deckungslücke von 20.000 Euro. Dafür wirbt der Verein um Fördermitglieder, die bereit sind, ihn mit einem jährlichen Beitrag von 600 Euro zu unterstützen. |
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Evangelische
Handwerkerarbeit erneut an Schaffung zusätzlicher Ausbildungsstellen
beteiligt
Der
Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. hat erneut sechs neue
und zusätzliche Lehrstellen im Lebensmittelbereich einrichten können.
In der Regel im halbjährlichen Wechsel werden zwei junge Damen und
vier Herren aus der Rhön und dem Fuldaer Land in mindestens zwei
Betrieben ausgebildet, die sich einander ergänzen und so eine breitere
und qualitativ bessere Ausbildung ermöglichen können. Im Verein haben sich engagierte Bäcker,
Fleischer, Gastronomen und Landwirte zusammengetan, um für die Ausbildung
in ihren Berufen zu werben und um jungen Menschen eine attraktive
Berufsperspektive in der Region zu bieten. Professionell begleitet wird
das Projekt vom Fuldaer Bildungsträger PRISMA gGmbH und dem
Handwerksreferenten der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dieter
Lomb. Unter Leitung
von Dieter Lomb und Karin Holste vom Bildungsträger PRISMA wurden
Erwartungen und Sorgen der Teilnehmer in einem Workshop bearbeitet und am
Abend stand den Berufsanfänger/innen die Küche des Hauses zur Verfügung
und so konnten sie unter Anleitung selbst Hand anlegen für ein
schmackhaftes Vier-Gänge-Menu. Eine
angebotene Lehrstelle als Koch/Köchin im Raum Hünfeld konnte bisher noch
nicht besetzt werden. Voraussetzung für eine Bewerbung
ist mindestens ein guter Hauptschulabschluss, ein Mindestalter von 16
Jahren, handwerkliches Geschick sowie Freude an einem Beruf, der Phantasie
und Flexibilität erfordert. oder bei Dieter Lomb, Fachgruppe Handwerk Baunsbergstr. 7, 34131 Kassel |
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Wirtschaftsminister
Rhiel besucht Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. Rhiel wies auch darauf hin, dass mit den zusätzlichen Ausbildungsplätzen die Region als Ausbildungsstandort gestärkt würde. So wäre es mit den zusätzlichen Ausbildungsplätzen des Verbundes gelungen, den Schulstandort Hilders der Konrad-Zuse-Schule zu stabilisieren. Und mehr Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden und gegenüber den Nahrungsmitteln bedeute auf Dauer auch mehr Wertschöpfung in den Betrieben, was der wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Region zugute käme. |
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